Dienstag, 28. Dezember 2021

 

Das Restaurant in Thailand - Teil 2

© Mark Grillchef

 

Ein Abend in der Bar

 

In Bangkok gab es jede Menge zu sehen. Tagsüber zeigte Mike ihr die Stadt, ansonsten war er stets auf Märkten auf der Suche nach erlesenen Zutaten für sein Restaurant. Es war nur Donnerstags bis Samstags von 18 Uhr bis 2 Uhr geöffnet hatte, wie er ihr erklärte, von gelegentlichen Brunchterminen und geschlossenen Gesellschaften abgesehen. Sie genoss so lange Annehmlichkeiten wie den Whirlpool in seiner Luxussuite.

„Darf ich mal mitkommen zu deiner Arbeit?“ fragte sie ihn.

„Hmm das ist schwierig“ antwortete er zu ihrer Enttäuschung. „Es ist immer bis zum letzten Tisch reserviert und ich hätte da auch gar keine Zeit für dich, weil ich mich um alles gleichzeitig kümmern muss.“

Das hörte sich etwas nach einer Ausrede an, fand sie.

„Ach bitte. Ich will doch mal sehen wo du arbeitest. Ich setze mich einfach irgendwo auf meinen hübschen Hintern und halte den Mund.“

„Hmm, das würde trotzdem die anderen von der Arbeit ablenken.“ sagte er.

Als er sah wie enttäuscht sie war, schob er nach: „Ich wollte heute mit ein paar Leuten von der Belegschaft was trinken gehen, komm doch dann dazu.“

Das erschien ihr immerhin ein Kompromiss fürs erste. Sie würde zwar nicht sehen wo er arbeitet, aber zumindest seine Kollegen kennenlernen.

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Mike hatte nicht untertrieben, in seinem Restaurant arbeiteten wirklich hübsche Frauen. Gigi, eine dralle Blondine (gefärbt, wie Vanessa sofort sah) Nina, ein etwas schüchterner wirkendes braunhaariges Mädchen mit hübschen Rehaugen und Sommersprossen und Alison, eine grünäugige Engländerin mit knallrot gefärbten Haaren bis zum Po waren schon in bester Stimmung als sie dazu kam. Vanessa fiel sofort auf, dass alle drei eine Top-Figur hatten – zwar nicht so schlank wie sie selbst und mit unterschiedlicher Oberweite, aber alle mit runden Hüften und hübschen rundem Hintern, so wie sie auch. Und sie gaben sich keine Mühe, davon etwas zu verstecken, kurze Röcke, knappe Shorts und enge Oberteile betonten ihre weiblichen Formen. Runde Hintern scheinen sein Typ zu sein – ich glaube ich weiß jetzt warum er mich nicht mit ins Restaurant mitnehmen will‘, dachte sie sich eifersüchtig.

Mark, der Küchenchef, war auch mitgekommen. Er war ein ruhiger kräftiger Typ mit kurzen dunkelbraunen Haaren, stämmig mit kräftigen Armen und einem Muskelshirt.

Die Runde war sehr nett und Vanessa fühlte sich trotz der anfänglichen Eifersucht auf die drei jungen Frauen schnell wohl. Die fünf tauschten sich aus, was man in Bangkok unternehmen konnte, offenbar machten sie auch viel privat miteinander und waren nicht prüde. Oft ging es um Geschichten aus dem Restaurant. Stutzig machte Vanessa allerdings die seltsame Art von Humor, mit allerlei Andeutungen, die sich nicht genau verstand.

„Du hättest mal sehen sollen wie Mr. Lennartz dir auf den Hintern gestarrt hat, immer wenn du vom Tisch weggegangen bist“ grinste Nina Alison an. „Dem sind fast die Augen auf den Teller gefallen. Und seiner Frau ist fast geplatzt vor Eifersucht“ lachte sie.

„Kann ich schon verstehen, mir fallen auch fast die Augen auf den Teller wenn ich dich aus der Küche rausgehen sehe“ sagte Mark und grinste.

„Na du willst am liebsten meinen Hintern auf deinen Fleischblock kriegen, schon klar“ grinste Alison gab sich gespielt lasziv selbst einen Klaps auf die besagte Stelle.

„Oh, wenn ich ehrlich bin … auf den Tag warte ich schon lange drauf“ lächelte der Koch sie an.

Vanessa verstand die Anspielung nicht genau. Meinte sie er hatte Sex mit Frauen auf seinem Fleischblock? Sie dachte aber nicht weiter darüber nach, das erschien ihr zu abwegig.

Wenig später ging es um Brustfilets, um die sich zwei Kunden fast geprügelt hatten. Vanessa fiel auf, dass die drei Mädels am Tisch unwillkürlich ihre Brust heraus sreckten als es um das Thema ging und den beiden Männern ihren Ausschnitt präsentiert, was sie seltsam fand, es ging ja doch hier nur um Fleisch im Restaurant.

„Also ich esse ja auch gern Entenbrustfilets“ warf sie ein, „aber ich verstehe nicht wie man sich darum im Restaurant streiten muss. Da kann man doch einfach etwas anderes von der Karten nehmen, wenn was aus ist oder?“

Wiederum verstand sie nicht warum die anderen schon beim Wort Entenbrust grinsten.

„Ja kleines, aber pass pass lieber auf dass du nicht mal das Entchen wirst“ erwiderte Alison, „Brustfilet hast du ja genug, Mike hat echt wieder Geschmack“. Die anderen lachten.

Vanessa wurde rot und wusste nicht ob sie das als Kompliment nehmen sollte.

„Ich freu mich schon auf Samstag“ sagte Mark. „Ich liebe die Versteigerung.“

„Das glaub ich dass DIR das gefällt“ sagte Nina in gespielter Empörung. „Aber was ist mit uns?“

„Wir haben Gäste, die kommen extra angeflogen für den Abend“ sagte Mike stolz.

„Was wird denn ersteigert an dem Abend?“ fragte Vanessa.

Auf die Frage folgte erst mal kurzes Schweigen. Die anderen fünf sahen sich an. Mike lächelte. „Gigi, erklär du’s ihr?“ lachte er.

„Eine von uns Kellnerinnen“ sagte Gigi schließlich, während die anderen vier sichtlich auf Vanessas Reaktion warteten.

„Ah so ein „Wohltätigkeitsding?“ fragte Vanessa. Sie kannte das von Junggesellinnenabschieden und Hochzeiten - Ehemänner oder Frauen wurden für einen Tanz als Tanzpartner versteigert, der Gewinn ging meistens an das Brautpaar oder als Spende an eine Hilfsorganisation.

„Ja. Auch.“ sagte Mike. „Ein Drittel des Erlöses spende ich tatsächlich an Projekte wie die Welthungerhilfe. Da können schon mal 12.000 Dollar pro Abend zusammenkommen“

„Wow“ sagte Vanessa. Bei den Versteigerungen die sie kannte waren vielleicht 120 Euro zusammengekommen. „Was macht ihr denn dann für die wenn sie euch ersteigert haben?“

„Das ist schwer zu erklären“ lachte Rebecca. „Aber nicht das was du jetzt denkst!“ ergänzte sie schnell. „Damit hat das nichts zu tun!“

„Sie sind einfach persönlich für die Gäste da“ beendete Mike grinsend das Gespräch und wechselte das Thema.

Vanessa verstand nur Bahnhof. Ging es doch um Sex? Oder doch um etwas anderes?

 

Neugier

„Das waren ja gar keine Thailänderinnen dabei, bei deine Kellnerinnen“ wunderte sie sich als sie nach Hause fuhren.

„Mein Restaurant hat einen internationalen Kundenstamm, die Gäste kommen aus der ganzen Welt. Deshalb will ich auch dass das Personal international ist. Thai-Restaurants gibt es hier ja genug. Und meine Gäste mögen eine möglichst vielfältige Mischung beim Personal“ erklärte er. Das klang plausibel – steigerte ihre Neugier allerdings noch.

Die Tage vergingen und Vanessa war etwas langweilig. Bis zum Semesterstart waren es noch vier Wochen und Mike war viel für das Restaurant unterwegs – er schaute sich ständig auf den Märkten der Stadt nach den besten Zutaten um besuchte mit ihr viele andere Restaurants, wo er oft mit Restaurantbesitzern sprach und sich nach neuen Kellnerinnen umschaute und machte an anderen Tagen oft Papierkram oder war unterwegs. Sie genoss die Zeit die er mit ihr verbrachte – zumal er sie regelmäßig flach legte. Ansonsten fühlte sie sich aber etwas unterbeschäftigt.

„Ich könnte doch in deinem Restaurant jobben“ schlug sie ihm vor, während sie zusammen auf seiner Couch saßen gemeinsam die von ihr zuvor gemachte Creme Brulet die Nachspeise vernaschten. „Ein Auslandsjob macht sich gut im Lebenslauf. Und du schreibst mir bestimmt ein gutes Zeugnis. Ich zeige mich auch erkenntlich“ Sie schmiegte sich an ihn und führte seine Hand in Richtung ihres Dekolletees. Sie würde ihn schon rum kriegen.

„Die Figur dafür hättest du“ grinste er, während er ihre Brust betastete. „Da würden unsere Gäste gleich Appetit kriegen, wenn sie dich sehen.“ Vanessa grinste innerlich. Männer waren so leicht beeinflussbar.

„Dann lass uns das doch machen Schatz.“ Sie gab ihm einen Kuss und führte seine Hand tiefer in ihren Ausschnitt.

Er überlegte sichtlich was er sagen sollte, während er ihre warme zarte Brust an seiner Handfläche genoss.

„Ich werde mal darüber nachdenken... es ist halt ein sehr spezielles Restaurant. Eines wie es auf der Welt nur eine Handvoll gibt.“

„Ach bitte...“

„Aber ich werde drüber nachdenken – vielleicht würdest du wirklich dort herein passen“ grinste er und drückte ihre Brust plötzlich zusammen, dass sie quietschte. Da er sie danach hochnahm und in Richtung Bett trug, dachte sie erst mal nicht weiter darüber nach.

 

Appetithäppchen

Mike hatte eine große Wohnung in einem Wolkenkratzer mit Blick über ganz Bangkok. Er musste wirklich gut verdienen – sein Bad war mit einem Whirlpool ausgestattet, täglich kam ein thailändisches Hausmädchen und kümmerte sich um den Haushalt. Besonders beeindruckt hatte sie auch die große, gut ausgestattete Küche mit dem riesigen Ofen und die hauseigene Kühlkammer, in der Würste, Schinkenkeulen und andere große Fleischteile hingen, die sich nicht näher zuordnen konnte.

Nach dem obligatorischen Morgensex frühstückten sie im Bett. Sie war glücklich, aber ihr Hintern tat etwas weh, nachdem er ihr selbigen zum Spaß versohlt und sie dann auch noch von hinten in beide Öffnungen genommen hatte. Zur „Strafe“ musste er sie nun bedienen, während sie nackt sie auf dem Bauch lag und ihm den Ausblick auf ihre roten Hinterbacken gönnte.

„Zum Ausgleich fürs Schinkenklopfen gibt es Schinken mit Melone“ sagte er und schob ihr ungefragt ein Stück in eine Scheibe zarten rosaroten Schinken gehüllte Melone in den Mund.

Der Schinken schmeckte ganz anders als sie erwartet hatte, aber unfassbar gut.

„Wow. Wo hast du denn den her? Der ist ja Hammer.“ Er war unglaublich zart und hatte eine süß-würzige Note und schmeckte ganz anders als normaler Schinken. Sie wollte mehr davon.

„Hausschlachtung“ sagte er. „Mache ich für mein Restaurant.“

„Wahnsinn. Der ist unglaublich.“

„Fast so gut wie deiner. Pastete gefällig?“ Er schob ihr ein frisch gebackenes Baguette, bestrichen mit einer hautfarbenen Pastete in den Mund.

„Uh.“ Auch die Pastete schmeckte unglaublich, anders als alles was sie bisher gegessen hatte. Ihr viel auf, dass eine süß-würzige Geschmacksnote ähnlich dem Schinken dabei war. „Die ist ja noch besser. Das ist die beste Pastete die ich je gegessen habe.“

„Deshalb serviere ich die ja auch normalerweise für 485 Dollar pro 100 Gramm.“

Fast hätte sie alles wieder ausgehustet.

„Wie bitte? Werden die Schweine mit Gold gefüttert?“

„Sozusagen“ grinste er, wollte sich aber auch auf mehrere Nachfragen nicht mehr dazu äußern.

 

 

Fortsetzung folgt...

Montag, 24. Mai 2021

 

Das Restaurant in Thailand – Teil 1

© Mark Grillchef

 

Vanessa lehnte sich zurück und saugte noch etwas Caipirinha aus ihrem Cocktailglas.

„Und du hast ein eigenes Restaurant“ fragte sie? Der Mann den sie heute Abend kennengelernt hatte sah gar nicht aus wie ein Koch oder so etwas. Er war braun gebrannt und hatte einen muskulösen Oberkörper und einen gepflegten 3-Tage-Bart. Er hatte schöne braune Augen und war sehr höflich und zuvorkommend, in seinem Lächeln lag aber auch einen Ausdruck von Überlegenheit, wähend er ihr in die Augen sah. Irgendwie gefiel ihr das aber. Sie mochte selbstbewusste Männer, die gebildet und kultiviert waren, aber auch eine unterschwellige Gefährlichkeit ausstrahlten und sich nahmen was sie wollten. Genau das war bei ihm der Fall.

„Ja, ein sehr bekanntes sogar, zumindest bei Kennern.“ sagte er. „Leute kommen sogar von weit weg hierher um einmal bei mir zu essen. Heute bin ich aber noch Urlaub“ sagte er mit einem grinsen. „Also lass uns zu meinem Zimmer gehen.“

Nachdem sie bereits drei Cocktails getrunken hatte, ließ sich Vanessa das nicht zweimal sagen, sie war heiß auf diesen Mann.

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Am nächsten Abend saßen sie wieder zusammen. Der Abend sollte sein und ihr letzter hier sein. Sie würde zurück nach Deutschland fliegen und vor dem Semesterstart noch etwas jobben. Er würde zurück zu seinem Restaurant in einem Vorort von Bangkok fahren.

„Warum bleibst du nicht eine Woche länger?“ fragte er. Du könntest in meiner Wohnung in Bangkok wohnen und dir die Stadt anschauen. „Das dürfte ich?“ freute sie sich. Sie hatte gehofft dass er so etwas sagen würde, denn abseits davon dass er ein leidenschaftlicher Liebhaber war, hatte sie begonnen Gefühle für ihn zu entwickeln. Genauer gesagt konnte sie es kaum mehr ohne ihn aushalten.

„Klar. Die Umbuchung des Fluges geht dann aber auf meine Kappe“ grinste er. Vanessas Herz machte einen Luftsprung. Sie wusste zwar nicht, wie sie sich nach der Woche von ihm trennen sollte, aber sie hoffte dass er sie ebenfalls ins Herz schloss und sich irgendeine Möglichkeit finden würde…

„Die Kellnerin hat eine gute Figur.“ sagte er wenig später, als die besagte gerade zwei Cocktails an ihren Tisch gebracht hatte. Vanessas Herz bekam einen heftigen Eifersuchtsstich. Bevor sie etwas sagen konnte lachte er. Er spielte mit ihr.

„Keine Sorge, ich schaue immer nach Kellnerinnen die ich abwerben kann. Diese Hotels zahlen ziemlich schlecht. Jedenfalls nicht so gut wie ich“ lachte er. „Und geeignete Kellnerinnen sind rar. Das Auge isst schließlich mit, eine schöne Figur und ein hübsches Gesicht steigern den Umsatz.“ Das beruhigte Vanessa einerseits etwas, aber eifersüchtig war sie trotzdem. Andererseits: Er hatte ein Restaurant und musste nach geeignetem Personal suchen, das konnte sie ihm nicht verbieten. Und es war keine Untertreibung, wie sie zugeben musste. Die brünette Französin, die gerade hüftschwingend ein Tablett wegtrug, hatte ein süßes Gesicht mit braunen Rehaugen, eine schlanke Taille, geschwungene weibliche Hüften und einen knackigen Hintern und sie sprach Vannessas bisher immer verheimlichte Bi-Ader durchaus an. Vermutlich war sie wie Vanessa für einen Ferienjob nach Thailand gekommen. Als Kellnerin wirkte sie sehr professionell. Dennoch schmollte Vanessa etwas.

Bei zahlen legte er der Kellnerin dezent ein Kärtchen von sich auf den Tisch. Diese war erst verdutzt – vermutlich dachte sie das wäre nur einer der zahlreichen männlichen Gäste, die ihr Avancen machten. Dann las sie es – sofort weiteten sich ihre Rehaugen und sie warf einen kurzen sich versichernden Blick auf Mike, der sieh auffordernd ansah. Sie musste offensichtlich schon von dem Restaurant gehört haben. Sie wirkte einerseits erschrocken, andererseits schien sie auch geschmeichelt zu sein. Sie nahm das Kärtchen, steckte es ein, murmelte verlegen etwas und beeilte sich, abzuräumen.

„Hmm, die wird jetzt eine Woche überlegen, aber ich wette sie meldet sich.“ grinste er.

„Na toll du lädst mich zu dir ein und gibst direkt anderen Frauen deine Nummer“ schmollte sie.

„Keine Sorge, rein professionelles Interesse. Solange so jemand schönes wie du mir Gesellschaft leistest, fahre ich nicht bestimmt zweigleisig.“ grinste er. „Du wärst definitiv auch umsatzsteigernd in meinem Restaurant“ sagte er, während er in ihren Ausschnitt schaute. Sie kniff die Augen zusammen. Ganz schön dreist. Sie mochte es aber irgendwie, wie er sie immer wieder begehrend von oben bis unten taxierend musterte und jeden Zentimeter ihres Körpers mit den Augen aufzufressen schien. Einerseits fand sie es ungehörig und fühlte sich dadurch als Frau nur auf ihren Körper reduziert. Andererseits fühlte sie sich aber gerade dadurch aber auch heiß und begehrt. Zugegeben, mit den engen knappen Jeansshorts und dem tief ausgeschnittenen Oberteil präsentierte sie ihm auch jede Sekunde was sie hatte, deshalb konnte sie ihm nicht wirklich böse sein.

„Du bist wirklich ein Leckerbissen.“ sagte er. „Lass uns aufs Zimmer gehen, du wirst gleich vernascht.“

„Na von einem Gourmet ist das ja wohl das beste Kompliment das man kriegen kann.“ kicherte sie.

Er grinste verschmitzt. „Oh ja, ich weiß genau wovon ich rede.“

Vanessa verstand nicht was er mit der letzten Bemerkung meinte. Es war ihr aber auch eigentlich gerade egal.

Fortsetzung folgt.

Samstag, 2. Mai 2020


Geburtstagsüberraschung für Papa - Teil 1


- Für eine Chatfreundin -

Lena freute sich schon wahnsinnig auf heute Abend. Die Überraschung war perfekt. Ihre Mutter stand mit leuchtenden Augen neben ihr. "Wow, da wird der Papa sich wahnsinnig freuen. Mit dem Ding kann er vor allem Kumpels angeben" lachte sie. Sie standen gemeinsam in der Küche vor dem großen, neuen Einbauofen, der gerade frisch installiert worden war. Lenas Vater wusste noch nichts von der Überraschung, die seine Familie ihm als Geburtstagsgeschenk vorbereitet hatte. Die neuen Riesenöfen waren gerade der neueste Trend im Luxussegment das Küchenfachhandels und eigentlich unbezahlbar. Lena hatte sofort zugeschlagen, als ihr Chef der Belegschaft ein Probeexemplar zu Sonderkonditionen für Mitarbeiter angeboten hatte. Hier stand es nun. Ein ganzes Lamm oder Spanferkel sollte man da drin zubereiten können. Für ihren Vater, der im Sommer gern Gartenpartys mit Spanferkelgrillen veranstaltete, war es das perfekte Geschenk, damit er auch im Winter seine Kumpels einladen konnte.

"Da würdest ja sogar du reinpassen" lachte ihr Bruder Marc, der mit beiden Ende Küche stand. "Meinst du? " grinste der Lena."Ich glaube dafür ist mein Hintern zu dick" lachte sie.
"Iwo probier es doch mal, ich mache ein Beweisfoto" sagte Marc und holte sein Smartphone aus der Hosentasche.
"Na ich weiß nicht, nicht dass der Ofen am Ende kaputt geht" zierte sich Lena, die natürlich nicht zugeben konnte, dass ihr die Vorstellung durchaus gefiel.
"Ach was, der ist stabil. Kletter doch mal rein, das wird bestimmt ein lustiges Foto."
"Also ich weiß ja nicht" sagte Lena, machte sich aber trotzdem belustigt schon daran, der Aufforderung  nachzukommen. Die Unterkante des Ofens war  zur leichteren Bedienung auf Brusthöhe eingebaut, so dass ihr ihr Bruder beim herein klettern half. "Du würdest auf jeden Fall einen saftigen Braten abgeben" neckte er sie während er sie an den Hüften hoch hob und dabei beherzt in diese hinein kniff und sie dann mit etwas mehr Druck als nötig beim reinsetzen in den Ofen hinein schob. Sie wollte sich erst einfach hinein setzen, entschied sich dann aber anders. "Wenn schon dann richtig." Sie legte sich mit dem Rücken auf das untere Backblech, zog die Beine an und legte den die Arme eng an den Körper, so dass sie da lag hier eine Weihnachtsgans. Da sie nur einen relativ kurzen Rock anhatte, der in dieser Position natürlich offenfiel, lag plötzlich ihr Hintern frei. 'Gut dass ich wenigstens den String anhabe' dachte sie sich - auch wenn das jetzt ja nur ihre Familie war, ihren nackten Hintern im Ofen sah.

Ihr Bruder machte die Glastür hinter ihr mit einem Klicken zu und sie war gefangen im Ofen.

'Jetzt könnte er einfach den Ofen anmachen und ich würde zum Braten werden', dachte sie sich, während ihr Bruder draußen Handyfotos von ihr schoss. 'So schnell geht das.'

Jetzt sah sie mit einem Anflug von Panik dass er einen Knopf am Ofen drückte und das Licht und der Umluftventilator gingen summend an. Er würde doch nicht…

"Mit Licht werden die Fotos besser" hörte sie ihren Bruder draußen grinsend sagen und ihre Mutter lachen. ‚Er hat nur die Lichtfunktion eingeschaltet‘ dachte Lena gleichermaßen erleichtert wie auch ein wenig enttäuscht.

"Du siehst echt gut aus so als Braten" ergänzte ihr Bruder.

Lena wurde plötzlich sehr heiß und sie dachte erst, ihr Bruder hätte doch noch die Grillfunktion eingeschaltet, aber die Stäbe des Seitengrills, an denen sie ihren Hintern etwas herangedrückt hatte blieben kühl. Dann merkte sie, dass die Hitze und das wohlige kribbeln eher aus ihrem Inneren, vor allem ihrer unteren Körperregion kam. Ihre Mutter und ihr Bruder konnten ja nicht wissen, dass sie sich in all den Jahren bei den Grillfesten immer sehnsüchtigst vorgestellt hatte, dass sie dort von ihrem Vater anstelle des Spanferkels auf dem Grill gedreht würde. Und dann Stück für Stück filetiert und den Gästen dampfend duftend auf ihre serviert würde...

Jetzt sah Lena dass Mark die Hand wieder zum Bedienfeld des Ofen führte. Gleich würde sich die Ofentür öffnen. Er drückte einen Knopf. Allerdings ging die Tür nicht auf.

"Ups - das war dann wohl der falsche Knopf" hörte sie ihren Bruder mit gespieltem Erstaunen sagen.

Plötzlich merkt Lena, wie es rund um sie herum warm wurde. Die Grillstäbe neben ihrem Kopf und an ihrem Hintern wurden blitzschnell glühend heiß! "Au! Aua! Bist du verrückt?? " schrie sie.  Während es im Ofen immer heißer wurde, ließ sich ihr Bruder viel Zeit dabei, nochmal einen Knopf zu drücken. Endlich ging die Tür ging auf und der Ofen aus.

"Ich wollte nur mal gucken ob der auch funktioniert" grinste ihr Bruder.

"Also Mark. Sowas macht man doch nicht" sagte ihre Mutter kopfschüttelnd.

"Du bist ja total verrückt, du hättest mich fast verbrannt" beschwerte sich Lena. Gleichzeitig lieb sie aber in der Position im Ofen noch kurz liegen und drückte sogar noch einmal kurz die Pobacken an die heißen Grillstäbe. Das fühlte sich so gut und so richtig an! Sie roch den Geruch von angesengten Haaren. Und ... sie glaubte auch einen leichten Geruch an ach gegrilltem Fleisch von ihrer anderen Seite zu riechen. Zwischen ihren Beinen wurde es fast so heiß wie an ihrem Hintern. Dann wurde sie sich gewahr, dass ihre Mutter und ihr Bruder da standen und kletterte schnell aus dem Ofen und hielt sich die verbrannte Stelle.

"Also wirklich, ihr seid ja beide albern. Lena lass mal sehen" forderte sie ihre Mutter mit einer Handbewegung auf. Lena drehte sich um und schlug den ebenfalls angesengten Rock hoch. Auf jeder ihre Hinterbacken waren zwei langgezogene knusprigbraune Brandstellen.

"Also das muss eingecremt werden." stellte ihre Mutter fest. " ich hole mal die Salbe. "
" Steht dir doch super" sagte Mark mit Blick auf ihren angebrutzelten Hintern. "Wie ein gegrilltes Zebra." lachte er. "Und riecht lecker. "

"Das ist gar nicht witzig Mark. Toll. Jetzt muss ich wohl wegen dir heute Abend im Stehen essen" maulte ihn Lena an. Aber so richtig böse hörte sie sich nicht an, auch wenn sie sich Mühe gab, musste sie etwas grinsen. Ihre Wangen waren errötet und sie sog die Luft tief ein, um den dezenten Fleischgeruch von ihrem Hintern auszukosten, der jetzt deutlich riechbar war. Ihr Bruder hatte auf die angebrutzelten stellen geguckt - und lecker gesagt! Und das hat er sich gar nicht wirklich wie Spaß angehört... Sie merkte dass das Kribbeln in ihrem Unterleib stärker wurde.
"So jetzt kümmern wir uns mal um die Grillschinken" sagte ihre Mutter, und kam mit einer Tube Aloe Vera Creme zurück.

"Ja schön einmarinieren das Grillgut " neckte sie ihr Bruder weiter, während ihre Mutter sie eincremte. Das war ihr schon ein bisschen peinlich, zumal vor ihrem Bruder, aber bei ihrer Mutter gab es bei sowas keine Widerrede.

'Hoffentlich sehen nicht die feuchte Stelle auf meinem Slip' dachte die hochrote Lena, der die ganze Situation mittlerweile wirklich peinlich war, während sie sich über den Küchentisch gebeugt von ihrer Mutter verarzten ließ.

"Ganz schön knackiges Figürchen bekommen meine kleine Lena." hörte sie ihre Mutter sagen, während sie die Brandstellen einrieb. "Du würdest wirklich ein guten Braten abgeben" stimmte sie in die Neckerei ihres Bruders ein.
Lenas Blick fiel auf die scharfen Filetiermesser, die schon für heute Abend für den Braten griffbereit auf dem Tisch lagen. Vor ihrem inneren Auge sah sie wie ihre Mutter statt sie einzucremen von ihrem Hintern eine knusprige Scheibe Grillschinken abschnitt und ihrem Vater auf den Teller legte...

Ein Klaps auf den eingecremten Hintern weckte sie aus ihrem Tagtraum. "So fertig."

"Danke Mama..." Lena enteilte der peinlichen Situation mit hochrotem Kopf auf ihr Zimmer. Sie schloss sofort die Tür zu und schnappte sich ihren Vibrator.

Sie wollte wieder in diesen Ofen!

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Samstag, 28. März 2020

Neulich im Restaurant

Hier eine kleine Geschichte, die ich für eine liebe Freundin geschrieben habe. Wenn ihr originelle Ideen für die Fortsetzung habt (also jenseits von Schema F...), würde ich mich freuen, denn ich bin noch nicht schlüssig wie es weitergeht.
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Neulich im Restaurant:


Mary liebte ihren Job im „Viande de filles - Fleischspezialitäten und Gourmetrestaurant". Ihr Meister, der Besitzer war immer sehr gut zu ihr und verwöhnte sie regelrecht und sie liebte es, die Gäste bei der Bestellung zu beraten.
„Madame, Innenfilet nach Art des Hauses – was darf ich denn darunter verstehen?“ fragte ein älterer Herr. Bereitwillig stellte sie das Bein auf den freien Stuhl neben ihm, schob die Schürze beiseite und zeigte ihm die Innenseite ihres Oberschenkels.“Das ist dieses Stück hier – es wird schonend in der Pfanne zubereitet, so dass die Fettschicht über dem Muskelfleisch erhalten bleibt. Aber … um ehrlich zu sein, das Mädchen, das vorhin geschlachtet wurde war etwas mager, da war nicht so schön viel Speck drauf wie bei mir“ erklärte sie voll stolz auf ihren Körper.
„Oh, danke“ sagte der Herr, „kann ich das dann stattdessen von Ihnen haben?“
„Leider nicht der Herr, ich bin heute nicht zur Schlachtung vorgesehen“ lächelte sie. „Aber ich kann ihnen den Prime Cut vom Rumproast empfehlen. Das Mädchen hatte einen dicken knackigen Hintern, da ist der bestimmt sehr lecker.“
„Oh das hört sich natürlich gut an…. und der ist genau von wo?“
Sie drehte sich um und hielt dem Mann ihren drallen, nur mit einem String bekleideten Hintern hin und zog die Pobacken auseinander. Sie genoss es, wie alle Blicke im Restaurant zu dem Tisch wanderten. „Der Prime cut ist das Stück, das auf der Innenseite der Pobacken vom Anus weggeht, sehen sie hier? Bestes Muskelfleisch und zarteste Haut, Speck und Bindegewebe“ erklärte sie. „Da können sie nichts falsch machen. Fühlen sie mal“ Sie liebte diese Aufmerksamkeit. Sie wusste genau, der ältere Herr wie alle Männer im Restaurant würde sie am liebsten jetzt und hier sofort im Restaurant durchnehmen und dann am liebsten eigenhändig ihren Hintern auf den Grill platzieren – was sie natürlich nicht durften. Das Wissen, von allen männlichen Gästen als Sex- und Fleischobjekt begehrt zu werden und die eifersüchtigen Blicke der Ehefrauen machten sie jedes Mal heiß.
„Hmm , ja das fühlt sich wirklich gut an, das nehmen wir, nicht war Schatz?“ fragte er seine während der Prozedur etwas säuerlich dreinblickende Frau.


„Zweimal den Prime Cut“ rief sie stolz ihrem Chef Mike zu als sie wieder in der Küche war.
„Hey du hast ja wieder ganze Arbeit geleistet meine Süße! Damit haben wir den Einkaufspreis für die kleine ja schon fast wieder drin! Der Rest von ihr ist Reingewinn für uns“ freute der sich und gab ihr einen Klaps auf den Po. „Hast wieder alle Gäste heiß auf deine Schinken gemacht, hmm?“
„Klar.“ grinste sie. „Aber der ist nur für dich Liebster“ und gab ihm einen Kuss und ging demonstrativ hüftwackelnd in Richtung Grill, wo sich das andere Mädchen auf dem Grillspieß drehte. Sie spürte seinen gierigen Blick auf ihrer Kehrseite. Das Mädchen war schon zu Lebzeiten sehr schön gewesen, aber die braungebrutzelte Haut und der rote Bratapfel im Mund unterstrichen ihre Schönheit noch. Sie sah friedlich aus, als ob sie schlief. An ihrer linken Taille und ihrem rechten Oberschenkel waren bereits Stücke herausgeschnitten. Mit fachkundiger Hand nahm Mary das große Messer zur Hand und setzte es am brutzelnden rechten Hinterschinken des Mädchens an. Köstlicher Geruch nach gebratenem Mädchenfleisch stieg ihr in die Nase, als sie das Messer durch Haut und Fleisch gleiten ließ.
Ob sie selbst wohl auch einmal so lecker enden würde? Wenn ja, dann wollte sie, dass es dazu bei einem großen Festessen für ihren geliebten Meister kam. Aber das sollte noch warten. Im Moment war sie für den Betrieb des Restaurants unentbehrlich – soweit man das von einem Fleischmädchen überhaupt sagen konnte. Außerdem genoss sie die Zeit mit ihrem Meister und die Arbeit im Restaurant, bei der ihr so viel Aufmerksamkeit und Begehren zuteilwurde. Das konnte für sie ruhig ewig so weitergehen. Es gab ja genug andere Mädchen zum schlachten.
Voll beladen mit den beiden Tellern mit den Prime Cuts, diese schön mit Gemüse drapiert und gebuttert, wollte sie gerade die Küche Richtung Restaurant verlassen, als Mike sie fragte: „Hast du eigentlich das Reservemädchen schon bestellt?“ Ihr lief es heiß und kalt den Rücken runter. Das hatte sie völlig vergessen. „Wir haben noch einen Haufen Reservierungen heute Abend. Das könnte knapp werden mit der Kleinen hier, an der ist ja nicht mehr so viel dran. Also?“ ergänzte Mike nochmal.
„Äh ja Schatz, klar hab ich noch ein Mädchen bestellt. Du kennst mich doch“ zwinkerte sie ihm zu und beeilte sich aus der Küche. Wird doch schon reichen für heute, was die Kleine noch auf den Rippen hat, dachte sie sich…
Ängstlich sah sie nochmal kurz zurück, als sie aus der Küche ging, ob Mike wohl Verdacht geschöpft hatte… und stolperte dabei über die Kante des teuren Perserteppichs, der vor ihr lag.
Beide Teller mit dem wertvollen Mädchenfleisch flogen quer durch die Luft - und landeten unter allgemeinem Aufsehen direkt auf dem Anzug des älteren Herrn. Gemüse und Mädchenschinken verteilten sich auf dem Teppich.
Die Gespräche verstummten. Alle Blicke im Restaurant waren auf Mary gerichtet. Sie spürte das Blut in ihren Kopf schießen. Sowas war ihr noch nie passiert, seid Mike sie eingestellt und hier eingesetzt hatte. Was würd er bloß denken! Sie eilte zu dem Tisch. War das peinlich!
„Unerhört!“ echauffierte sich der ältere Herr. „Sehen sie sich meinen Anzug an!!! Der ist völlig verschmiert! So kann ich mich nirgendwo sehen lassen!“
„Es .. tut mir leid“ stammelte sie während sie sich mit hochrotem Kopf beeilte, das Essen vom Boden aufzusammeln.
„War ja nicht anders zu erwarten bei diesem unqualifizierten Personal“ merkte die Ehefrau des Bekleckerten süffisant an. Offenbar sah sie ihre Zeit für Revanche als gekommen an.
„Was ist denn hier los“ fragte Mike, als er aus der Küche kam.
„Ich ähh … es ist mir hingefallen..“ Mary war den Tränen nah.
„Sehen sie sich meinen Anzug an!!“ regte der Gast sich weiter auf. „Ich verlange, dass sie bestraft wird!“
„Selbstverständlich“ sagte Mike.
Er nahm Mary schubste Mary über die Tischkante, so dass sie mit dem Oberkörper auf dem gerade aufgesammelten Gemüse und Fleisch landete und ihr draller Hintern vor allen Gästen quasi auf dem Präsentierteller lag. „Das tut mir jetzt leid mein Schatz, aber das muss sein. So können wir einen Stammgast unmöglich behandeln.“ sagte Mike. Er zog die Schleife ihrer Schürze auf und den String herunter, so dass sie völlig entblößt da lag, während alle Gäste des Restaurants fasziniert hinguckten.
In dieser Art war ihr die allgemeine Aufmerksamkeit für ihr Fleisch nun gar nicht mehr recht.
„Ich hoffe mal du hast dir eine gute Entschuldigung für das hier überlegt mein Schatz“ sagte Mike, während er seine Hand klatschend auf ihren Hintern niedersausen ließ.
Zu dem Gast gewandt, der sich die Züchtigung mit verschränkten Armen ansah, sagte Mike „Die Reinigung ihres Anzugs und die heutige Rechnung das geht selbstverständlich aufs Haus. Was darf ich Ihnen als Ersatz für das zu Boden gegangene Essen anbieten?“ Seine Hand klatschte dabei abwechselnd auf Marys rechte und linke Hinterbacke.
„Ich möchte nochmal den Prime-Cut“ sagte er.
„Hmmm, das würde aber ein Moment dauern. Wir erwarten jeden Moment noch ein Fleischmädchen, aber die Schlachtung und Zubereitung wird sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen“ gab Mike zu bedenken, während er Marys Hintern mit seinen Hieben zunehmend in rote heiße scherzende Fleischkugeln verwandelte.
Das war dem weinenden Mädchen in diesem Moment aber fast egal, denn es bahnten sich ganz andere Probleme für sie an….
„Ich könnte ihnen zum Beispiel noch Innenfilets oder ein Pussysteak anbieten, das haben wir fast servierfertig von unserer heutigen Schlachtung da, dann müssen sie nicht warten bis das neue Mädchen angeliefert wird. Oder ein Stück aus der Taille, besonders zart und knackig“ schlug Mike vor.
„Nein wir möchten den Prime-Cut“ insistierte der Gast.
„Nun gut.“ sagte Mike und beendete die Züchtigung. Er legte seine Hand sanft streichelnd auf Marys geschundenen Hintern. „Schatz, wann wird denn das Reservemädchen eigentlich angeliefert? Müsste das nicht schon längst da sein? Bitte geh gleich alles bereit machen, damit wir sie direkt schlachten können wenn sie kommt“
Mary zitterte. Abermals lief es ihr heiß und kalt den Rücken herunter.
„Ich wir also ich … glaube das kommt nicht so schnell…“ stammelte sie.
„Wie meinst du das denn jetzt genau, Liebste?“ fragte Mike.
„Ich… ich hab es … vergessen zu bestellen“ stammelte sie.
„Das kann doch nicht wahr sein!!!“ Vor Wut ließ Mike seine Hand zu viermal schnell hinter einander laut schallend auf ihren Hintern niedersausen. „Auuu!“ jammerte Mary. „Was denkst du dir eigentlich??“ fragte sie Mike wütend.
Nachdem er sich wieder gefasst hatte erklärte er zu dem Gast gewandt: „Das tut mir jetzt wirklich sehr leid. Aber leider können wir ihnen heute Prime Cuts nicht mehr anbieten. Sie haben es ja gehört… ich bin wirklich untröstlich über diese Unachtsamkeit meiner Auszubildenden…“
Mary war das alles hochgradig peinlich. Wie konnte sie nur so unachtsam sein. Sie hatte Mike in eine unmögliche Situation gebracht, einen Stammgast verärgert und den Ruf des Restaurants beschädigt.
„Wieso sie haben da doch zwei ganz feine Prime Cuts“ sagte der Gast und zeigte auf Marys über der Tischkante liegenden Hintern.
„Die will ich. Ich habe mich vorhin schon von der Qualität überzeugt.“
Mary war geschockt. Sie wollte vom Tisch hochfahren, wurde aber von Mikes starken Händen wieder herunter gedrückt, so dass der Gegenstand des Gesprächs, ihr Hintern, weiter vor aller Augen in die Luft ragte.
„Mary nun warte doch mal. Ich rede doch gerade mit unserem Gast.“
Die anderen Gäste schauten belustigt und schadenfroh auf ihr bedrohtes Fleisch.
„Mike, Liebster das kannst du doch nicht machen…“ stammelte Mary.
„Hmmm“ dachte Mike laut nach. „Eigentlich wollte ich mir ihre 1a-Schinken für ein besonderes Event aufsparen…. aber in Anbetracht der Umstände…“
„Mike! Bitte!“
Die anderen Gäste lachten schadenfroh.
Er zog sie am Arm hoch - und warf sich das überraschte Mädchen einfach mit der Hüfte über seine Schulter.
„Hmmm, das bring jetzt meine Azubi-Jahresplanung natürlich ziemlich durcheinander…“ sinnierte Mike.
„Mike, Liebster…“ stammelte sie hinter seinem Rücken.
„Das tut mir jetzt leid Mary, aber das hast du dir jetzt nun wirklich selbst zuzuschreiben“ erklärte Mike und gab ihr einen zärtlichen Klaps auf die geschundene Kehrseite.
„Außerdem steht in deinem Azubi-Vertrag steht ganz klar drin: Das Küchenmädchen ist persönlich dafür verantwortlich, dass immer genug Fleisch der gewünschten Sorte und Qualität für die abendlichen Bestellungen zur Verfügung steht. Der Chefkoch hilft dem Küchenmädchen, seinen Verpflichtungen nachzukommen und ergreift geeignete Maßnahmen, wenn sie das nicht tut.“
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„Mike bitte…“ jammerte sie.
Zu dem Kunden gewandt sagte Mike: „Geht klar. Sie kriegen ihre Prime Cuts in einer Stunde“.
„Liebster, bitte…“ jammerte Mary. Mike verschwand mit dem über die Schulter geworfenen zappelnden Mädchen durch Küchentür in Richtung Schlachtblock.
In der Küche angekommen, setzte Mike das weinende Mädchen auf den Schlachtblock und nahm sie in den Arm. „Mary, du warst eine wunderbare Aushilfe hier im Restaurant. Es war wunderschön mit dir. Du hast einen herrlichen Körper, perfekt für die Schlachtung.“ Er strich sanft durch ihr Haar „Nachdem, was heute vorgefallen ist, haben wir leider keine andere Wahl. Du wirst ein wunderbares Festmahl sein, das verspreche ich.“ Er gab ihr einen langen Kuss, der sie dahin schmelzen ließ. Sein Hand strich über ihren Rücken und ihre zarte Taille, während sie ihr Gesicht an seine Schulter drückte. Sie war extrem geschockt darüber, dass er sie heute schlachten würde, aber es machte sie auch heiß. Beim Küssen gab sie sich ihrem Sicksal hin.
„Werde ich für dich ein besonderes, einmaliges Festessen sein?“ fragte sie unter Tränen.
„Das wirst du.“ Er streichelte ihre Hüfte. Sie spürte, dass er dabei bereits ihr Fleisch taxierte.
„He! Du solltest meine Anatomie eigentlich genug kennen, so oft wie du mich gebumst hast“ grinste sie aus verheulten Augen an und gab ihm einen Kuss.
„So jetzt aber an die Arbeit“ lachte er. „Wir wollen unseren Gast ja nicht warten lassen.“
Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern und schickte sie zur Vorbereitung der Marinade. Mit butterweichen Knien schnibbelte sie das Gemüse und mixte die Sauce. Das hatte sie schon tausendmal gemacht, aber diesmal würde sie selbst bald in der Sauce bruzzeln, die sie hier anrichtete! Sie spürte dabei wie er hinter ihr stand und ihren Körper betrachtete. Sie wusste: Als erfahrener Schlachter überlegte er bereits, wo er gleich das Messer genau für die verschiedenen Schnitte ansetzen müsste, um optimale Fleischstücke aus ihr herauszuschneiden. Der Gedanke erregte sie unglaublich. Sie hatte es schon immer als extrem erotisch empfunden, wenn er andere Mädchen genau untersuchte und ihr dabei erklärte, warum er diese auf diese oder jene Art schlachten würde. Sie hatte sich immer gewünscht, dass sie einmal so im Zentrum seiner ultimativen Aufmerksamkeit stehen würde. Jetzt war es soweit.
„Na, kannst du dich eigentlich auf deine Arbeit konzentrieren?“ fragte sie und streckte ihm ihre geschundenen zarten Hinterbacken entgegen und wartete darauf, dass er sie von hinten nahm. Sie wusste genau, wie sehr er auf diesen Anblick stand, was sie noch feuchter machte.
Als er in sie eindrang explodierte sie fast vor Lust. Das enge weiße Oberteil – das einzige Bekleidungsstück, dass sie nach der Strafaktion noch anhatte, wurde ihr plötzlich von hinten mit einem „RATSCH“ schmerzhaft heruntergerissen. Sie spürte ihre großen Brüste frei schwingen und den kräftigen Griff seiner Hände an ihrer zarten Taille. Während er sie über die Arbeitsfläche gelegt weiter fickte, sah sie seine Hand nach einem dort liegenden großen Filiermesser greifen.
„Ich will schon mal probieren wie du schmeckst“ sagte er und setzte das Messer an ihrer Taille an. Sie hielt die Luft an. Ein kurzer Schnitt, und sie spürte warmes Blut an sich herunterlaufen.
Er legte seinen Mund an die Wunde und genoss den salzig-süßen Geschmack ihres Blutes ins einem Mund.
„Köstlich… dein Blut werde ich bei der Schlachtung auffangen, es ist herrlich“ flüsterte er ihr ins Ohr, während er sie weiter fickte und ihre Brüste massierte … und dabei untersuchte. In ihr explodierte in Orgasmus, als sie spürte, wie er mit seinen Fingern mit festem Griff die Speckschicht auf ihren Hüften überprüfte während sein Schwanz in sie eindrang und sie innen mit seinem Saft garnierte. Er zog sie an den Haaren nach hinten, und gab ihr einen langen Kuss. Danach schubste er sie wieder nach vorne über den Tisch. Er nahm einen Wasserschlauch und stopfte ihn tief in ihren Hintern, um den Darm auszuspülen.
Nachdem sie ihre Marinade mit fertiggestellt hatte, begann er sie mit der rostbraunen Sauce von Kopf bis Fuß einzumassieren, was sie herrlich genoss. Zum Schluss stachen nur ihre weißen Augäpfel aus dem rostbraun ihres eingeschmierten nackten Körpers hervor. Sie spürte ein sanftes brennen, als die scharfe Marinade überall in ihre Haut einzog. Danach war die Füllung dran – sie bereitete unter seiner Anleitung eine köstliche Mischung aus Maronen, Apfelstücken und Gemüse mit Gewürzen zu, wohlwissend, dass das alles bald in ihr garen würde.
Er begann, neben dem bereits halb aufgegessenen duftenden Bratmädchen ein zweites Gestell mit einem Grillspieß aufzubauen. Nun bekam sie es doch ein wenig mit der Angst zu tun… sie wusste, dass sie sehr bald genauso aussehen würde. Mike sah das und zog sie an sich. „Du brauchst keine Angst haben“ sagte er“ es wird nicht so wehtun und du wirst das beste Grillmädchen sein, das wir hier je hatten. Er nahm zwei grobe, nasse Stricke und band ihre Handgelenke damit jeweils mit einem festen Ruck an ihren Oberschenkeln fest, so dass das Seil in ihre marinierte Haut einschnitt. Danach band er ihre Fußgelenke fest zusammen und legte sie über den Zubereitungstisch. Sie kannte die Prozedur ganz genau, sie selbst hatte dabei tausendmal bei anderen Mädchen zugeschaut und es auch teilweise nach seiner Anleitung selbst gemacht.
Er gab ihr zwei Tabletten in den Mund, die bewirken sollten, dass sie möglichst lange bei Bewusstsein blieb und Schmerz und Hitze nicht so stark fühlte, auch wenn sie wusste, dass das nur zum Teil wirkte. Dann füllte Mike die Füllung in eine große, blasebalgähnliche Spritze und pumpte den Inhalt in ihren Mund. Zunächst schreckte das unbeschreiblich lecker, bis sie das Gefühl hatte, sie müsste gleich platzen. Danach waren ihre Vulva und ihren Anus mit der Füllung dran.
Er legte das marinierte und gestopfte Mädchen mit der Hüfte gebeugt über den Schlachtblock und fixierte ihre Hüfte und ihre Beine zusätzlich. Mit zwei sauberen Schnitte öffnete er ihre Oberschenkel genau an der knackigen hervorstehenden Stelle auf den Innenseiten direkt unter dem Schritt und fing das herauslaufende Blut in zwei Bechern auf. Ihr wurde schummrig durch den Blutverlust, sie spürte wie er nach einiger Zeit die Schnitte wieder zunähte und das restliche Blut zärtlich von ihren Schenkeln leckte. „Einfach zu gut“ murmelte er…
Mary musste hilflos zusehen, wie er das Feuer neu anheizte, auf dem sie gleich garen würde und vor ihren Augen einen großen Spieß einfettete. Die besonders zarte Haut ihres Anus, ihrer Vulva, ihrer Brustwarzen und ihres Gesichts strich er zärtlich mit einer speziellen Marinade ein, die sie am austrocknen hindern sollte – sie sollten schließlich schön aussehen, wenn sie auf den Teller kam. Danach nahm er den Spieß und ging hinter sie. Er fettete ihren Anus noch einmal gründlich ein – wesentlich länger als notwendig gewesen wäre, wie sie feststellte, während sie die Massage genoss. Zum Schluss drückte er drei große Bratäpfel in ihren Mund, ihren Hintern und zwischen ihre Beine. Dann nahm den Spieß in die Rechte und setzte ihn zwischen ihren Hinterbacken an, so dass er durch den Bratapfel hindurch drang und sie den kalten eingefetteten Stahl in ihrem Anus spürte. Er streichelte mit der Linken noch einmal über ihren Kopf, ihren Rücken, ihre zarten Lenden und ihre dick einmarinierten Hinterschinken bis zwischen ihre Beine. „Du bist wirklich ein 1a-Schlachtmädchen lobte er sie“, während er nochmal ihren Anblick genoss. Dann führte er den Spieß langsam immer tiefer in sie ein.
Das letzte was Mary spürte war wie sie mit dem Spieß über die Glut eingehängt wurde und zarter Duft ihres brutzelnden Fleisches in ihre Nase zog, während sie sich langsam drehte.
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Eine Stunde später standen zwei Teller mit den besten Prime Cuts, die es im „Viande de filles - Fleischspezialitäten und Gourmetrestaurant" je gegeben hatte herrlich duftend auf dem Tisch. Mike war wirklich stolz auf Mary. Der Sex hatte sie gefügig und willig für die Schlachtung und die Schmerz- und Sexualhormone ihr Fleisch besonders schmackhaft gemacht. Ihre Pussy würde er heute Abend noch selbst vernaschen. Sie war wirklich seine beste Azubine bisher gewesen… er würde sich immer gerne an sie erinnern.
„Sagen sie sie haben doch jetzt eine Ausbildungsstelle frei?“, fragte die nunmehr äußerst zufrieden wirkende Ehefrau des Gastes nach dem Dinner. „Unsere nichtsnu… reizende Schwiegertochter sucht gerade etwas, ich denke das hier wäre GENAU das richtige für sie.“
„Klar“ lächelte Mike. „Sie haben ja meine Nummer.“