Dienstag, 28. Dezember 2021

 

Das Restaurant in Thailand - Teil 2

© Mark Grillchef

 

Ein Abend in der Bar

 

In Bangkok gab es jede Menge zu sehen. Tagsüber zeigte Mike ihr die Stadt, ansonsten war er stets auf Märkten auf der Suche nach erlesenen Zutaten für sein Restaurant. Es war nur Donnerstags bis Samstags von 18 Uhr bis 2 Uhr geöffnet hatte, wie er ihr erklärte, von gelegentlichen Brunchterminen und geschlossenen Gesellschaften abgesehen. Sie genoss so lange Annehmlichkeiten wie den Whirlpool in seiner Luxussuite.

„Darf ich mal mitkommen zu deiner Arbeit?“ fragte sie ihn.

„Hmm das ist schwierig“ antwortete er zu ihrer Enttäuschung. „Es ist immer bis zum letzten Tisch reserviert und ich hätte da auch gar keine Zeit für dich, weil ich mich um alles gleichzeitig kümmern muss.“

Das hörte sich etwas nach einer Ausrede an, fand sie.

„Ach bitte. Ich will doch mal sehen wo du arbeitest. Ich setze mich einfach irgendwo auf meinen hübschen Hintern und halte den Mund.“

„Hmm, das würde trotzdem die anderen von der Arbeit ablenken.“ sagte er.

Als er sah wie enttäuscht sie war, schob er nach: „Ich wollte heute mit ein paar Leuten von der Belegschaft was trinken gehen, komm doch dann dazu.“

Das erschien ihr immerhin ein Kompromiss fürs erste. Sie würde zwar nicht sehen wo er arbeitet, aber zumindest seine Kollegen kennenlernen.

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Mike hatte nicht untertrieben, in seinem Restaurant arbeiteten wirklich hübsche Frauen. Gigi, eine dralle Blondine (gefärbt, wie Vanessa sofort sah) Nina, ein etwas schüchterner wirkendes braunhaariges Mädchen mit hübschen Rehaugen und Sommersprossen und Alison, eine grünäugige Engländerin mit knallrot gefärbten Haaren bis zum Po waren schon in bester Stimmung als sie dazu kam. Vanessa fiel sofort auf, dass alle drei eine Top-Figur hatten – zwar nicht so schlank wie sie selbst und mit unterschiedlicher Oberweite, aber alle mit runden Hüften und hübschen rundem Hintern, so wie sie auch. Und sie gaben sich keine Mühe, davon etwas zu verstecken, kurze Röcke, knappe Shorts und enge Oberteile betonten ihre weiblichen Formen. Runde Hintern scheinen sein Typ zu sein – ich glaube ich weiß jetzt warum er mich nicht mit ins Restaurant mitnehmen will‘, dachte sie sich eifersüchtig.

Mark, der Küchenchef, war auch mitgekommen. Er war ein ruhiger kräftiger Typ mit kurzen dunkelbraunen Haaren, stämmig mit kräftigen Armen und einem Muskelshirt.

Die Runde war sehr nett und Vanessa fühlte sich trotz der anfänglichen Eifersucht auf die drei jungen Frauen schnell wohl. Die fünf tauschten sich aus, was man in Bangkok unternehmen konnte, offenbar machten sie auch viel privat miteinander und waren nicht prüde. Oft ging es um Geschichten aus dem Restaurant. Stutzig machte Vanessa allerdings die seltsame Art von Humor, mit allerlei Andeutungen, die sich nicht genau verstand.

„Du hättest mal sehen sollen wie Mr. Lennartz dir auf den Hintern gestarrt hat, immer wenn du vom Tisch weggegangen bist“ grinste Nina Alison an. „Dem sind fast die Augen auf den Teller gefallen. Und seiner Frau ist fast geplatzt vor Eifersucht“ lachte sie.

„Kann ich schon verstehen, mir fallen auch fast die Augen auf den Teller wenn ich dich aus der Küche rausgehen sehe“ sagte Mark und grinste.

„Na du willst am liebsten meinen Hintern auf deinen Fleischblock kriegen, schon klar“ grinste Alison gab sich gespielt lasziv selbst einen Klaps auf die besagte Stelle.

„Oh, wenn ich ehrlich bin … auf den Tag warte ich schon lange drauf“ lächelte der Koch sie an.

Vanessa verstand die Anspielung nicht genau. Meinte sie er hatte Sex mit Frauen auf seinem Fleischblock? Sie dachte aber nicht weiter darüber nach, das erschien ihr zu abwegig.

Wenig später ging es um Brustfilets, um die sich zwei Kunden fast geprügelt hatten. Vanessa fiel auf, dass die drei Mädels am Tisch unwillkürlich ihre Brust heraus sreckten als es um das Thema ging und den beiden Männern ihren Ausschnitt präsentiert, was sie seltsam fand, es ging ja doch hier nur um Fleisch im Restaurant.

„Also ich esse ja auch gern Entenbrustfilets“ warf sie ein, „aber ich verstehe nicht wie man sich darum im Restaurant streiten muss. Da kann man doch einfach etwas anderes von der Karten nehmen, wenn was aus ist oder?“

Wiederum verstand sie nicht warum die anderen schon beim Wort Entenbrust grinsten.

„Ja kleines, aber pass pass lieber auf dass du nicht mal das Entchen wirst“ erwiderte Alison, „Brustfilet hast du ja genug, Mike hat echt wieder Geschmack“. Die anderen lachten.

Vanessa wurde rot und wusste nicht ob sie das als Kompliment nehmen sollte.

„Ich freu mich schon auf Samstag“ sagte Mark. „Ich liebe die Versteigerung.“

„Das glaub ich dass DIR das gefällt“ sagte Nina in gespielter Empörung. „Aber was ist mit uns?“

„Wir haben Gäste, die kommen extra angeflogen für den Abend“ sagte Mike stolz.

„Was wird denn ersteigert an dem Abend?“ fragte Vanessa.

Auf die Frage folgte erst mal kurzes Schweigen. Die anderen fünf sahen sich an. Mike lächelte. „Gigi, erklär du’s ihr?“ lachte er.

„Eine von uns Kellnerinnen“ sagte Gigi schließlich, während die anderen vier sichtlich auf Vanessas Reaktion warteten.

„Ah so ein „Wohltätigkeitsding?“ fragte Vanessa. Sie kannte das von Junggesellinnenabschieden und Hochzeiten - Ehemänner oder Frauen wurden für einen Tanz als Tanzpartner versteigert, der Gewinn ging meistens an das Brautpaar oder als Spende an eine Hilfsorganisation.

„Ja. Auch.“ sagte Mike. „Ein Drittel des Erlöses spende ich tatsächlich an Projekte wie die Welthungerhilfe. Da können schon mal 12.000 Dollar pro Abend zusammenkommen“

„Wow“ sagte Vanessa. Bei den Versteigerungen die sie kannte waren vielleicht 120 Euro zusammengekommen. „Was macht ihr denn dann für die wenn sie euch ersteigert haben?“

„Das ist schwer zu erklären“ lachte Rebecca. „Aber nicht das was du jetzt denkst!“ ergänzte sie schnell. „Damit hat das nichts zu tun!“

„Sie sind einfach persönlich für die Gäste da“ beendete Mike grinsend das Gespräch und wechselte das Thema.

Vanessa verstand nur Bahnhof. Ging es doch um Sex? Oder doch um etwas anderes?

 

Neugier

„Das waren ja gar keine Thailänderinnen dabei, bei deine Kellnerinnen“ wunderte sie sich als sie nach Hause fuhren.

„Mein Restaurant hat einen internationalen Kundenstamm, die Gäste kommen aus der ganzen Welt. Deshalb will ich auch dass das Personal international ist. Thai-Restaurants gibt es hier ja genug. Und meine Gäste mögen eine möglichst vielfältige Mischung beim Personal“ erklärte er. Das klang plausibel – steigerte ihre Neugier allerdings noch.

Die Tage vergingen und Vanessa war etwas langweilig. Bis zum Semesterstart waren es noch vier Wochen und Mike war viel für das Restaurant unterwegs – er schaute sich ständig auf den Märkten der Stadt nach den besten Zutaten um besuchte mit ihr viele andere Restaurants, wo er oft mit Restaurantbesitzern sprach und sich nach neuen Kellnerinnen umschaute und machte an anderen Tagen oft Papierkram oder war unterwegs. Sie genoss die Zeit die er mit ihr verbrachte – zumal er sie regelmäßig flach legte. Ansonsten fühlte sie sich aber etwas unterbeschäftigt.

„Ich könnte doch in deinem Restaurant jobben“ schlug sie ihm vor, während sie zusammen auf seiner Couch saßen gemeinsam die von ihr zuvor gemachte Creme Brulet die Nachspeise vernaschten. „Ein Auslandsjob macht sich gut im Lebenslauf. Und du schreibst mir bestimmt ein gutes Zeugnis. Ich zeige mich auch erkenntlich“ Sie schmiegte sich an ihn und führte seine Hand in Richtung ihres Dekolletees. Sie würde ihn schon rum kriegen.

„Die Figur dafür hättest du“ grinste er, während er ihre Brust betastete. „Da würden unsere Gäste gleich Appetit kriegen, wenn sie dich sehen.“ Vanessa grinste innerlich. Männer waren so leicht beeinflussbar.

„Dann lass uns das doch machen Schatz.“ Sie gab ihm einen Kuss und führte seine Hand tiefer in ihren Ausschnitt.

Er überlegte sichtlich was er sagen sollte, während er ihre warme zarte Brust an seiner Handfläche genoss.

„Ich werde mal darüber nachdenken... es ist halt ein sehr spezielles Restaurant. Eines wie es auf der Welt nur eine Handvoll gibt.“

„Ach bitte...“

„Aber ich werde drüber nachdenken – vielleicht würdest du wirklich dort herein passen“ grinste er und drückte ihre Brust plötzlich zusammen, dass sie quietschte. Da er sie danach hochnahm und in Richtung Bett trug, dachte sie erst mal nicht weiter darüber nach.

 

Appetithäppchen

Mike hatte eine große Wohnung in einem Wolkenkratzer mit Blick über ganz Bangkok. Er musste wirklich gut verdienen – sein Bad war mit einem Whirlpool ausgestattet, täglich kam ein thailändisches Hausmädchen und kümmerte sich um den Haushalt. Besonders beeindruckt hatte sie auch die große, gut ausgestattete Küche mit dem riesigen Ofen und die hauseigene Kühlkammer, in der Würste, Schinkenkeulen und andere große Fleischteile hingen, die sich nicht näher zuordnen konnte.

Nach dem obligatorischen Morgensex frühstückten sie im Bett. Sie war glücklich, aber ihr Hintern tat etwas weh, nachdem er ihr selbigen zum Spaß versohlt und sie dann auch noch von hinten in beide Öffnungen genommen hatte. Zur „Strafe“ musste er sie nun bedienen, während sie nackt sie auf dem Bauch lag und ihm den Ausblick auf ihre roten Hinterbacken gönnte.

„Zum Ausgleich fürs Schinkenklopfen gibt es Schinken mit Melone“ sagte er und schob ihr ungefragt ein Stück in eine Scheibe zarten rosaroten Schinken gehüllte Melone in den Mund.

Der Schinken schmeckte ganz anders als sie erwartet hatte, aber unfassbar gut.

„Wow. Wo hast du denn den her? Der ist ja Hammer.“ Er war unglaublich zart und hatte eine süß-würzige Note und schmeckte ganz anders als normaler Schinken. Sie wollte mehr davon.

„Hausschlachtung“ sagte er. „Mache ich für mein Restaurant.“

„Wahnsinn. Der ist unglaublich.“

„Fast so gut wie deiner. Pastete gefällig?“ Er schob ihr ein frisch gebackenes Baguette, bestrichen mit einer hautfarbenen Pastete in den Mund.

„Uh.“ Auch die Pastete schmeckte unglaublich, anders als alles was sie bisher gegessen hatte. Ihr viel auf, dass eine süß-würzige Geschmacksnote ähnlich dem Schinken dabei war. „Die ist ja noch besser. Das ist die beste Pastete die ich je gegessen habe.“

„Deshalb serviere ich die ja auch normalerweise für 485 Dollar pro 100 Gramm.“

Fast hätte sie alles wieder ausgehustet.

„Wie bitte? Werden die Schweine mit Gold gefüttert?“

„Sozusagen“ grinste er, wollte sich aber auch auf mehrere Nachfragen nicht mehr dazu äußern.

 

 

Fortsetzung folgt...

Montag, 24. Mai 2021

 

Das Restaurant in Thailand – Teil 1

© Mark Grillchef

 

Vanessa lehnte sich zurück und saugte noch etwas Caipirinha aus ihrem Cocktailglas.

„Und du hast ein eigenes Restaurant“ fragte sie? Der Mann den sie heute Abend kennengelernt hatte sah gar nicht aus wie ein Koch oder so etwas. Er war braun gebrannt und hatte einen muskulösen Oberkörper und einen gepflegten 3-Tage-Bart. Er hatte schöne braune Augen und war sehr höflich und zuvorkommend, in seinem Lächeln lag aber auch einen Ausdruck von Überlegenheit, wähend er ihr in die Augen sah. Irgendwie gefiel ihr das aber. Sie mochte selbstbewusste Männer, die gebildet und kultiviert waren, aber auch eine unterschwellige Gefährlichkeit ausstrahlten und sich nahmen was sie wollten. Genau das war bei ihm der Fall.

„Ja, ein sehr bekanntes sogar, zumindest bei Kennern.“ sagte er. „Leute kommen sogar von weit weg hierher um einmal bei mir zu essen. Heute bin ich aber noch Urlaub“ sagte er mit einem grinsen. „Also lass uns zu meinem Zimmer gehen.“

Nachdem sie bereits drei Cocktails getrunken hatte, ließ sich Vanessa das nicht zweimal sagen, sie war heiß auf diesen Mann.

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Am nächsten Abend saßen sie wieder zusammen. Der Abend sollte sein und ihr letzter hier sein. Sie würde zurück nach Deutschland fliegen und vor dem Semesterstart noch etwas jobben. Er würde zurück zu seinem Restaurant in einem Vorort von Bangkok fahren.

„Warum bleibst du nicht eine Woche länger?“ fragte er. Du könntest in meiner Wohnung in Bangkok wohnen und dir die Stadt anschauen. „Das dürfte ich?“ freute sie sich. Sie hatte gehofft dass er so etwas sagen würde, denn abseits davon dass er ein leidenschaftlicher Liebhaber war, hatte sie begonnen Gefühle für ihn zu entwickeln. Genauer gesagt konnte sie es kaum mehr ohne ihn aushalten.

„Klar. Die Umbuchung des Fluges geht dann aber auf meine Kappe“ grinste er. Vanessas Herz machte einen Luftsprung. Sie wusste zwar nicht, wie sie sich nach der Woche von ihm trennen sollte, aber sie hoffte dass er sie ebenfalls ins Herz schloss und sich irgendeine Möglichkeit finden würde…

„Die Kellnerin hat eine gute Figur.“ sagte er wenig später, als die besagte gerade zwei Cocktails an ihren Tisch gebracht hatte. Vanessas Herz bekam einen heftigen Eifersuchtsstich. Bevor sie etwas sagen konnte lachte er. Er spielte mit ihr.

„Keine Sorge, ich schaue immer nach Kellnerinnen die ich abwerben kann. Diese Hotels zahlen ziemlich schlecht. Jedenfalls nicht so gut wie ich“ lachte er. „Und geeignete Kellnerinnen sind rar. Das Auge isst schließlich mit, eine schöne Figur und ein hübsches Gesicht steigern den Umsatz.“ Das beruhigte Vanessa einerseits etwas, aber eifersüchtig war sie trotzdem. Andererseits: Er hatte ein Restaurant und musste nach geeignetem Personal suchen, das konnte sie ihm nicht verbieten. Und es war keine Untertreibung, wie sie zugeben musste. Die brünette Französin, die gerade hüftschwingend ein Tablett wegtrug, hatte ein süßes Gesicht mit braunen Rehaugen, eine schlanke Taille, geschwungene weibliche Hüften und einen knackigen Hintern und sie sprach Vannessas bisher immer verheimlichte Bi-Ader durchaus an. Vermutlich war sie wie Vanessa für einen Ferienjob nach Thailand gekommen. Als Kellnerin wirkte sie sehr professionell. Dennoch schmollte Vanessa etwas.

Bei zahlen legte er der Kellnerin dezent ein Kärtchen von sich auf den Tisch. Diese war erst verdutzt – vermutlich dachte sie das wäre nur einer der zahlreichen männlichen Gäste, die ihr Avancen machten. Dann las sie es – sofort weiteten sich ihre Rehaugen und sie warf einen kurzen sich versichernden Blick auf Mike, der sieh auffordernd ansah. Sie musste offensichtlich schon von dem Restaurant gehört haben. Sie wirkte einerseits erschrocken, andererseits schien sie auch geschmeichelt zu sein. Sie nahm das Kärtchen, steckte es ein, murmelte verlegen etwas und beeilte sich, abzuräumen.

„Hmm, die wird jetzt eine Woche überlegen, aber ich wette sie meldet sich.“ grinste er.

„Na toll du lädst mich zu dir ein und gibst direkt anderen Frauen deine Nummer“ schmollte sie.

„Keine Sorge, rein professionelles Interesse. Solange so jemand schönes wie du mir Gesellschaft leistest, fahre ich nicht bestimmt zweigleisig.“ grinste er. „Du wärst definitiv auch umsatzsteigernd in meinem Restaurant“ sagte er, während er in ihren Ausschnitt schaute. Sie kniff die Augen zusammen. Ganz schön dreist. Sie mochte es aber irgendwie, wie er sie immer wieder begehrend von oben bis unten taxierend musterte und jeden Zentimeter ihres Körpers mit den Augen aufzufressen schien. Einerseits fand sie es ungehörig und fühlte sich dadurch als Frau nur auf ihren Körper reduziert. Andererseits fühlte sie sich aber gerade dadurch aber auch heiß und begehrt. Zugegeben, mit den engen knappen Jeansshorts und dem tief ausgeschnittenen Oberteil präsentierte sie ihm auch jede Sekunde was sie hatte, deshalb konnte sie ihm nicht wirklich böse sein.

„Du bist wirklich ein Leckerbissen.“ sagte er. „Lass uns aufs Zimmer gehen, du wirst gleich vernascht.“

„Na von einem Gourmet ist das ja wohl das beste Kompliment das man kriegen kann.“ kicherte sie.

Er grinste verschmitzt. „Oh ja, ich weiß genau wovon ich rede.“

Vanessa verstand nicht was er mit der letzten Bemerkung meinte. Es war ihr aber auch eigentlich gerade egal.

Fortsetzung folgt.