Samstag, 2. Mai 2020


Geburtstagsüberraschung für Papa - Teil 1


- Für eine Chatfreundin -

Lena freute sich schon wahnsinnig auf heute Abend. Die Überraschung war perfekt. Ihre Mutter stand mit leuchtenden Augen neben ihr. "Wow, da wird der Papa sich wahnsinnig freuen. Mit dem Ding kann er vor allem Kumpels angeben" lachte sie. Sie standen gemeinsam in der Küche vor dem großen, neuen Einbauofen, der gerade frisch installiert worden war. Lenas Vater wusste noch nichts von der Überraschung, die seine Familie ihm als Geburtstagsgeschenk vorbereitet hatte. Die neuen Riesenöfen waren gerade der neueste Trend im Luxussegment das Küchenfachhandels und eigentlich unbezahlbar. Lena hatte sofort zugeschlagen, als ihr Chef der Belegschaft ein Probeexemplar zu Sonderkonditionen für Mitarbeiter angeboten hatte. Hier stand es nun. Ein ganzes Lamm oder Spanferkel sollte man da drin zubereiten können. Für ihren Vater, der im Sommer gern Gartenpartys mit Spanferkelgrillen veranstaltete, war es das perfekte Geschenk, damit er auch im Winter seine Kumpels einladen konnte.

"Da würdest ja sogar du reinpassen" lachte ihr Bruder Marc, der mit beiden Ende Küche stand. "Meinst du? " grinste der Lena."Ich glaube dafür ist mein Hintern zu dick" lachte sie.
"Iwo probier es doch mal, ich mache ein Beweisfoto" sagte Marc und holte sein Smartphone aus der Hosentasche.
"Na ich weiß nicht, nicht dass der Ofen am Ende kaputt geht" zierte sich Lena, die natürlich nicht zugeben konnte, dass ihr die Vorstellung durchaus gefiel.
"Ach was, der ist stabil. Kletter doch mal rein, das wird bestimmt ein lustiges Foto."
"Also ich weiß ja nicht" sagte Lena, machte sich aber trotzdem belustigt schon daran, der Aufforderung  nachzukommen. Die Unterkante des Ofens war  zur leichteren Bedienung auf Brusthöhe eingebaut, so dass ihr ihr Bruder beim herein klettern half. "Du würdest auf jeden Fall einen saftigen Braten abgeben" neckte er sie während er sie an den Hüften hoch hob und dabei beherzt in diese hinein kniff und sie dann mit etwas mehr Druck als nötig beim reinsetzen in den Ofen hinein schob. Sie wollte sich erst einfach hinein setzen, entschied sich dann aber anders. "Wenn schon dann richtig." Sie legte sich mit dem Rücken auf das untere Backblech, zog die Beine an und legte den die Arme eng an den Körper, so dass sie da lag hier eine Weihnachtsgans. Da sie nur einen relativ kurzen Rock anhatte, der in dieser Position natürlich offenfiel, lag plötzlich ihr Hintern frei. 'Gut dass ich wenigstens den String anhabe' dachte sie sich - auch wenn das jetzt ja nur ihre Familie war, ihren nackten Hintern im Ofen sah.

Ihr Bruder machte die Glastür hinter ihr mit einem Klicken zu und sie war gefangen im Ofen.

'Jetzt könnte er einfach den Ofen anmachen und ich würde zum Braten werden', dachte sie sich, während ihr Bruder draußen Handyfotos von ihr schoss. 'So schnell geht das.'

Jetzt sah sie mit einem Anflug von Panik dass er einen Knopf am Ofen drückte und das Licht und der Umluftventilator gingen summend an. Er würde doch nicht…

"Mit Licht werden die Fotos besser" hörte sie ihren Bruder draußen grinsend sagen und ihre Mutter lachen. ‚Er hat nur die Lichtfunktion eingeschaltet‘ dachte Lena gleichermaßen erleichtert wie auch ein wenig enttäuscht.

"Du siehst echt gut aus so als Braten" ergänzte ihr Bruder.

Lena wurde plötzlich sehr heiß und sie dachte erst, ihr Bruder hätte doch noch die Grillfunktion eingeschaltet, aber die Stäbe des Seitengrills, an denen sie ihren Hintern etwas herangedrückt hatte blieben kühl. Dann merkte sie, dass die Hitze und das wohlige kribbeln eher aus ihrem Inneren, vor allem ihrer unteren Körperregion kam. Ihre Mutter und ihr Bruder konnten ja nicht wissen, dass sie sich in all den Jahren bei den Grillfesten immer sehnsüchtigst vorgestellt hatte, dass sie dort von ihrem Vater anstelle des Spanferkels auf dem Grill gedreht würde. Und dann Stück für Stück filetiert und den Gästen dampfend duftend auf ihre serviert würde...

Jetzt sah Lena dass Mark die Hand wieder zum Bedienfeld des Ofen führte. Gleich würde sich die Ofentür öffnen. Er drückte einen Knopf. Allerdings ging die Tür nicht auf.

"Ups - das war dann wohl der falsche Knopf" hörte sie ihren Bruder mit gespieltem Erstaunen sagen.

Plötzlich merkt Lena, wie es rund um sie herum warm wurde. Die Grillstäbe neben ihrem Kopf und an ihrem Hintern wurden blitzschnell glühend heiß! "Au! Aua! Bist du verrückt?? " schrie sie.  Während es im Ofen immer heißer wurde, ließ sich ihr Bruder viel Zeit dabei, nochmal einen Knopf zu drücken. Endlich ging die Tür ging auf und der Ofen aus.

"Ich wollte nur mal gucken ob der auch funktioniert" grinste ihr Bruder.

"Also Mark. Sowas macht man doch nicht" sagte ihre Mutter kopfschüttelnd.

"Du bist ja total verrückt, du hättest mich fast verbrannt" beschwerte sich Lena. Gleichzeitig lieb sie aber in der Position im Ofen noch kurz liegen und drückte sogar noch einmal kurz die Pobacken an die heißen Grillstäbe. Das fühlte sich so gut und so richtig an! Sie roch den Geruch von angesengten Haaren. Und ... sie glaubte auch einen leichten Geruch an ach gegrilltem Fleisch von ihrer anderen Seite zu riechen. Zwischen ihren Beinen wurde es fast so heiß wie an ihrem Hintern. Dann wurde sie sich gewahr, dass ihre Mutter und ihr Bruder da standen und kletterte schnell aus dem Ofen und hielt sich die verbrannte Stelle.

"Also wirklich, ihr seid ja beide albern. Lena lass mal sehen" forderte sie ihre Mutter mit einer Handbewegung auf. Lena drehte sich um und schlug den ebenfalls angesengten Rock hoch. Auf jeder ihre Hinterbacken waren zwei langgezogene knusprigbraune Brandstellen.

"Also das muss eingecremt werden." stellte ihre Mutter fest. " ich hole mal die Salbe. "
" Steht dir doch super" sagte Mark mit Blick auf ihren angebrutzelten Hintern. "Wie ein gegrilltes Zebra." lachte er. "Und riecht lecker. "

"Das ist gar nicht witzig Mark. Toll. Jetzt muss ich wohl wegen dir heute Abend im Stehen essen" maulte ihn Lena an. Aber so richtig böse hörte sie sich nicht an, auch wenn sie sich Mühe gab, musste sie etwas grinsen. Ihre Wangen waren errötet und sie sog die Luft tief ein, um den dezenten Fleischgeruch von ihrem Hintern auszukosten, der jetzt deutlich riechbar war. Ihr Bruder hatte auf die angebrutzelten stellen geguckt - und lecker gesagt! Und das hat er sich gar nicht wirklich wie Spaß angehört... Sie merkte dass das Kribbeln in ihrem Unterleib stärker wurde.
"So jetzt kümmern wir uns mal um die Grillschinken" sagte ihre Mutter, und kam mit einer Tube Aloe Vera Creme zurück.

"Ja schön einmarinieren das Grillgut " neckte sie ihr Bruder weiter, während ihre Mutter sie eincremte. Das war ihr schon ein bisschen peinlich, zumal vor ihrem Bruder, aber bei ihrer Mutter gab es bei sowas keine Widerrede.

'Hoffentlich sehen nicht die feuchte Stelle auf meinem Slip' dachte die hochrote Lena, der die ganze Situation mittlerweile wirklich peinlich war, während sie sich über den Küchentisch gebeugt von ihrer Mutter verarzten ließ.

"Ganz schön knackiges Figürchen bekommen meine kleine Lena." hörte sie ihre Mutter sagen, während sie die Brandstellen einrieb. "Du würdest wirklich ein guten Braten abgeben" stimmte sie in die Neckerei ihres Bruders ein.
Lenas Blick fiel auf die scharfen Filetiermesser, die schon für heute Abend für den Braten griffbereit auf dem Tisch lagen. Vor ihrem inneren Auge sah sie wie ihre Mutter statt sie einzucremen von ihrem Hintern eine knusprige Scheibe Grillschinken abschnitt und ihrem Vater auf den Teller legte...

Ein Klaps auf den eingecremten Hintern weckte sie aus ihrem Tagtraum. "So fertig."

"Danke Mama..." Lena enteilte der peinlichen Situation mit hochrotem Kopf auf ihr Zimmer. Sie schloss sofort die Tür zu und schnappte sich ihren Vibrator.

Sie wollte wieder in diesen Ofen!

-----